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Additive, ESD, Rostschutz

ESD oder elektrostatische Entladung

Vakuumformen, rotieren, schweißen oder spritzgießen? Wir können jederzeit aus ESD-sicherem Kunststoff produzieren, wobei der Oberflächenwiderstand von ca. 6000 Ohm dafür sorgt, dass die Ableitung der statischen Elektrizität gefahrlos erfolgt.

Jeder Mensch ist statisch aufgeladen. Auf Gummisohlen bei Trockenheit kann diese Ladung gut 40.000 Volt betragen. Genug um Funken, spürbare Schläge und Explosionen in Gasgemischen zu verursachen.  Schlimmer: Die unbemerkte Entladung von weniger als 10 % davon kann elektronische Komponenten bleibend beschädigen. Mikrodünne Verbindungen in Chips brennen ganz durch, schlimmer noch nur teilweise durch und sind defekt. Im zweiten Fall versagt beispielsweise eine Uhr, ein Laptop oder ein Computer kurz nach der Inbetriebnahme, was eine Menge Kosten und Ärger nach sich zieht. Indem wir während der Produktion ein pulverisiertes Kohlenstoffgemisch zusetzen, liefern wir Verpackungen, diesen Problemen vorbeugen.

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EPP (expandiertes Polypropylen)

Wird den Polypropylenpartikeln ein Treibgasmittel zugesetzt, schwellen diese an, wenn sie (in der Regel durch Dampf) erhitzt werden. Das Produkt heißt EPP (expandiertes Polypropylen). In der Form bildet sich ein wasserdichtes, recht stabiles, leichtes, thermisch isolierendes Produkt. Schlagfestem EPP (expandiertes Polypropylen), bekannt für seine ausgezeichneten isolierenden Eigenschaften und seine Robustheit und trotzdem überraschend leicht ist.

Beispiel linksunten : Für Linde Gas (von Hoek Loos): gekühlte Verteilung von Medikamenten und Transport/Abfüllung von Sauerstoffflaschen, beides mithilfe von EPP-Schauminterieurs. 

Additive zum Schutz vor Korrosion und Schimmel

Wir können unseren Kunststoffbehältern bereits ab wenigen Hundert Stück Additive zusetzen, die den Inhalt vor Korrosion, statischer Elektrizität und unter Umständen sogar vor Schimmelbildung schützen!

Beispiel rechtsunten : Dieser VDA-Transportbehälter schützt seinen Inhalt aus blankem Stahl effektiv vor Rost, indem er winzige Mengen (im Milligrammbereich) an ECM „ausschwitzt“, zumindest solange er mit einem Deckel versehen ist.

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